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In Brandenburg entspannt sich Lage am Arbeitsmarkt

Ein Kran steht neben dem inneren Gerüst eines Lagerhauses. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

Berlin (dpa/bb) - Trotz der Corona-Krise hat sich der Arbeitsmarkt in Brandenburg im Juni etwas entspannt. 86 226 Männer und Frauen waren landesweit im vergangenen Monat arbeitslos gemeldet und damit 754 weniger als noch im Vormonat. Allerdings lag die Zahl um 11 870 höher als im Juni des Vorjahres, wie die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit am Mittwoch mitteilte. Die Arbeitslosenquote verharrte bei 6,5 Prozent auf dem Niveau des Vormonats. Verglichen mit dem Juni 2019 stieg sie um 0,9 Prozentpunkte.

«Mit den einsetzenden Lockerungen der Corona-bedingten Einschränkungen gibt es zwar erste günstigere Entwicklungen wie in Brandenburg», sagte der Berlin-Brandenburger Agenturleiter Bernd Becking. «Die Arbeitslosigkeit liegt jedoch in beiden Ländern deutlich höher als im Juni 2019.» Bei der Kurzarbeit gibt es indes kaum Bewegung. Sowohl in Berlin als auch in Brandenburg hätten nach wie vor Zehntausende Unternehmen Kurzarbeit angezeigt. In Brandenburg sei ihre Zahl im Juni aber nur noch um 490 Betriebe gestiegen.

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