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Immobilienunternehmer Alberto Mattle – Serviced Apartment als neue Investitions-Idee?

Immobilienunternehmer Alberto Mattle – Serviced Apartment als neue Investitions-Idee? Foto:Alberto Mattle Immobilien-Investor.
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Nur mit einem Koffer in ein Apartment einziehen. Kein ewiges Möbel-Ein- und -Auspacken und Zu-IKEA-Fahren, um dann ein Regal aufzubauen und ab der Hälfte zu merken, dass man es falsch aufgebaut hat. Das bietet ein Boardinghaus seinen Kunden, denn ein Apartment in einem solchen Gebäude ist komplett möbliert, umfasst eine private Küche mit Küchengeräten und einen TV. Alberto Mattle, Immobilien unternehmer aus München ist am Puls der Zeit und hat eine Nase für neue Konzepte. „Das Prinzip des Boardinghauses ist ähnlich wie das eines Hotels: Online, per E-Mail oder Anruf kann man sein Apartment mieten, und dies sehr flexibel, denn man kann von einer Nacht bis zu einer unbegrenzten Zeit in ein solches Apartment ziehen“, erklärt Alberto Mattle. Oftmals kann man einen Putzservice hinzufügen, der sich mehrmals die Woche um die Hygiene und Ihren Haushalt kümmert. Unterdessen kann man sich beim Concierge über Tipps für Restaurants, Fitnesszentren oder Freizeitangebote informieren.

Diese Dienstleistungen werden unter der Kategorie des Serviced Apartment verbucht. Menschen von überall auf der Welt nutzen gerne Boardinghäuser, um sich wie zu Hause zu fühlen. Besonders für Pendler, sprich Berufstätige, die ihren Standort oftmals im Jahr wechseln müssen, erweist sich das Prinzip einer bedürfnisbefriedigenden Unterkunft in einem Boardinghaus als sinnvoll. Zudem kann mit den verschiedenen Bewohnern oftmals in Community-Räumen ein Netzwerk aufgebaut werden und man hat die Möglichkeit, Businessmenschen ganz privat kennenzulernen und mehr über diese zu erfahren.

Einer Studie von „Smartments Business“ ist zu entnehmen, dass die Preise für Hotels im Drei- bis Vier-Sterne-Bereich exorbitant teurer sind als die Preise für ein Serviced Apartment. Im Vergleich liegt etwa in Hamburg der monatliche Mietpreis eines Vier-Sterne-Hotels bei ganzen 3.200 €, bei einem Drei-Sterne-Hotel circa bei 2.000 €, wohingegen Serviced Apartments und das Wohnen auf Zeit bei ungefähr der gleichen Fläche von 20 bis 30 m2unter 1.000 € im Monat kosten.

Alberto Mattle, bekannt als Immobilieninvestor weiß: „Nicht nur für potenzielle Mieter wie Pendler, Senioren, Reisende, Studenten oder Berufseinsteiger, die sich nicht fest an einen Wohnort binden wollen, erweist sich das Boardinghaus als sinnvoll, sondern auch für Investoren, denn die Anzahl an Single-Haushalten steigt in Deutschland“.

Diese Zielgruppe ist besonders interessiert an Mikro-Apartments, sprich kleinen Wohnungen. Demnach ist das Potenzial einer Serviced-Apartments-Wohnform stetig steigend und wird zunehmend von Investoren unterstützt. Vielleicht wollen Sie dieses Konzept in der kommenden Zeit ausprobieren und kennenlernen? Man kann sich auch als Tourist in einer fremden Stadt ein solches Apartment für ein paar Tage mieten und somit auf ein AirBnB oder ein Hotel verzichten. Fest steht, dass Boardinghäuser ein großes Potenzial auf dem momentanen Immobilienmarkt bilden und ein interessantes Investment für Immobilieninvestoren bieten können. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage, klicke hier:

Autoren: Celine Mattle, Alberto Mattle

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089 / 540 489 369

Klaus Reder
14.04.2021 08:53:51
Der Bericht ist sehr interessant!
Firat Kelas
14.04.2021 09:12:49
Diese Art der Unterbringung ist mir neu, aber eine gute Alternative, da Wohnraum immer knapper wird
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