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Im Affenzahn durch Neukölln: Mutmaßlicher Raser gestoppt

Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens. Foto: Friso Gentsch/dpa/Symbolbild

Berlin (dpa/bb) - Ein Mann soll mit fast 120 Kilometern pro Stunde durch den Süden Berlins gerast sein. Der 21-Jährige sei in der Nacht zum Donnerstag mehr als doppelt so schnell wie erlaubt über die Grenzallee in Neukölln gefahren, teilte die Polizei mit. Dabei habe er auch eine rote Ampel überfahren und an einer Baustelle einen Linienbus deutlich zu schnell überholt. Polizeibeamte filmten zunächst seine Fahrt und stoppten ihn schließlich in der Neuköllnischen Allee.

Die Ermittler beschlagnahmten den Führerschein sowie ein Messer, das sie im Auto fanden. Gegen den Mann wird wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens ermittelt. Nach den Angaben vom Donnerstag stand der Fahrer nicht unter dem Einfluss von Drogen oder Alkohol.

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