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Hospitalisierungsinzidenz steigt minimal auf 4,18

Hospitalisierungsinzidenz steigt minimal auf 4,18

Die bundesweite Hospitalisierungsrate für Corona-Infizierte ist minimal gestiegen, gegenüber der Vorwoche aber deutlich gesunken. Das RKI meldete am Mittwochmorgen zunächst 4,18 Einweisungen pro 100.000 Einwohner in den zurückliegenden sieben Tagen (Dienstag ursprünglich: 4,16, Mittwoch letzter Woche ursprünglich 5,58). Am höchsten ist die Hospitalisierungsinzidenz laut der vorläufigen Daten, die stets nachträglich noch nach oben korrigiert werden, weiter in Mecklenburg-Vorpommern (9,75).

Dahinter folgen Thüringen (6,18), Bayern (5,40), Sachsen-Anhalt (4,82), Nordrhein-Westfalen (4,63), Saarland (4,57), Hessen (4,50), Schleswig-Holstein (3,99), Rheinland-Pfalz (3,83), Baden-Württemberg (3,65), Brandenburg (3,20), Sachsen (3,01), Hamburg (2,54), Niedersachsen (2,39), Berlin (2,35), Bremen (1,76). In der Altersgruppe 0-4 Jahre liegt die Hospitalisierungsinzidenz bundesweit vorläufig bei 2,95, in der Altersgruppe 5-14 Jahre bei 0,93, in der Altersgruppe 15-34 Jahre bei 1,64, in der Altersgruppe 35-59 Jahre bei 1,87, in der Altersgruppe 60-79 Jahre bei 6,27 und bei den Über-80-Jährigen bei 21,95 Krankenhauseinweisungen mit Covid-19 je Woche und 100.000 Einwohner.


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