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Hertha BSC: Trainerwechsel im Falle eines Abstiegs?

Hertha BSC Trainerwechsel im Falle eines Abstiegs? Symbolfoto: pixabay

Die 1. Bundesliga ist derzeit noch in vollem Gange und einige Größen des deutschen Fußballs kämpfen immer noch um den großen Pokal. Natürlich stellt sich der amtierende Meister FC Bayern München wieder besonders gut an und hat gute Chancen, die Trophäe nun bereits zum 11. Mal in Folge sein Eigen nennen zu dürfen. Für Hertha BSC geht es schon lange nicht mehr um den Sieg. Allerdings versucht der Berliner Verein immer noch den Abstieg in die 2. Liga zu vermeiden. Sollte es jedoch dazu kommen, steht ein Trainerwechsel für die neue Liga an. Welche Kandidaten dafür in Frage kommen, wird bereits diskutiert!

Aufholjagd muss starten?

Der Hertha BSC hat in der derzeitigen Bundesligasaison keine besonders gute Figur gemacht. Nach dem 29. Spieltag befindet sich die Berliner Mannschaft auf Platz 17 der Tabelle und steht damit nur über Greuther Fürth, der das Schlusslicht bildet. Da die letzten beiden Plätze automatisch absteigen, muss sich der Hertha BSC nun ordentlich ins Zeug legen, um noch die Kurve zu kratzen. Sollte dies jedoch nicht gelingen, möchte man im Verein für eine Umstrukturierung sorgen. Dabei soll vor allem der derzeitige Trainer Felix Magathausgewechselt werden. Nun wird bereits heftig darüber diskutiert, welcher mögliche Ersatz genügend Erfahrung in der 2. Liga mitbringt und der Aufgabe gewachsen ist. Laut einem Bericht aus der Sport Bild sollen dabei schon bekannte Namen gefallen sein, darunter  Stefan Leitl, der derzeitige Trainer von Greuther Fürth, André Breitenreiter vom FC Zürich oder Dimitrios Grammozis der zuletzt bei Schalke 04 engagiert war, derzeit jedoch vereinslos ist. Für Felix Magath wird es damit eng, seine Strategie scheint zu scheitern. Nun hat der Verein unter dem Hertha-Trainer noch fünf Matches vor sich, um den Abstieg zu verhindern. Schon einen Platz weiter nach oben zu klettern, könnte die Lage verändern. Dann würde das Team zumindest die Chance erhalten, sich in den Relegationsspielen seine Teilnahme an der ersten Bundesliga zu erkämpfen. 

Bayern weiterhin an Spitze

Sieht man sich die Tabelle der Bundesliga nach derzeitigem Stand an, so schleicht sich ein Gefühl von Déjà-vu ein. Nachdem der FC Bayern München bereits die letzten zehn Saisonen gewonnen hat, ist der deutsche Meister erneut ganz oben. Mit 22 Siegen, vier Unentschieden und nur drei Niederlagen scheint das Team mittlerweile nahezu unschlagbar geworden zu sein. Damit sehen Experten die Bayern jetzt schon als beinahe sicheren Sieger aus dem Rennen gehen. Wirft man einen Blick auf die Quoten der Buchmacher, so könnte man meinen, das Finale ist bereits geschehen – und das obwohl sich bis zum 14. Mai noch einiges ändern könnte. Unter den neuen Top-Anbietern für Sportwetten ist man sich einig: So gibt bet356 bei den Langzeitwetten zum Gesamtsieg für Bayern München eine Quote von 1.002 aus, bei Betano wird eine Quote von 1.005 vergeben (Stand: 13.4.2022). Nur Borussia Dortmund hat laut den Sportwetten noch eine geringe Chance, den Langzeit-Champion zu unterwerfen, die Chancen des Teams scheinen jedoch mit jedem weiteren Spieltag zu schwinden.  

An der Bundesliga-Spitze wird es wohl auch in diesem Jahr keine großen Überraschungen geben, denn der FC Bayern München dominiert das Rennen um den Titel erneut. Berliner Fans richten ihren Blick jedoch auf das Tabellenende, denn hier kämpft der Hertha BSC noch darum, nicht in die 2. Liga absteigen zu müssen. Sollte es doch dazu kommen, so steht ein Trainerwechsel bevor.


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