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GEWAG realisiert im Stadtteil Lennep 42 Wohnungen zur Miete!

Wohnungsbaugesellschaft setzt auf massiven Rohbau. Urheber: GEWAG Wohnungsaktiengesellschaft Remscheid
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Immobilien - Bauen - Finanzieren: -

Hinweis: Kein Link des Unternehmens vorhanden! Die Remscheider Wohnungsaktiengesellschaft GEWAG realisiert im Stadtteil Lennep 42 Wohnungen mit hochwertiger Ausstattung. Im Herbst 2021 sollen alle Wohnungen bezugsfertig sein: Der Wohn-neubau gliedert sich auf in 14 Zwei-Raum-Wohnungen mit rund 60 m², 26 Drei-Raum-Wohnungen mit 76 bis 90 m² und 2 Dreizimmerwohnungen mit Dachterrasse, die jeweils rund 160 m² Fläche bieten, im 3. Obergeschoss. „Das Wohnangebot richtet sich an alle Generationen der Mieter/innen, die den Wert einer soliden, moder-nen, hochwertigen Wohnimmobilie zu schätzen wis-sen und ein ruhiges Umfeld suchen“, sagte GE-WAG-Vorstand Hans-Jürgen Behrendt beim Baustart. Der neue Vorstand Oliver Gabrian unter-stützt dieses Projekt nach Kräften, um die Leitmotive der GEWAG dauerhaft fortzusetzen. Unterstützt wird er bei diesem Projekt von Dipl.-Ingenieurin Wiltrud Willing.

Das Wohnbaukonzept zum Nutzen aller Mieter
Der Neubau wird ressourcenschonend mit einer Holzpellet-Anlage beheizt und erhält einen Teil seines Energiebedarfs von einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach. Die nicht genutzte elektrische Ener-gie wird ins öffentliche Netz eingespeist. Wer auf Mülltrennung und Müllvermeidung achtet, wird über die Gebührenabrechnung belohnt. Eine Müllschleuse neben dem Haus ordnet über einen Datenträger die Restmüllmengen dem jeweiligen Mieter zu. Je weniger er dort hineinwirft, desto weniger muss er am Ende bezahlen. Ein Belohnungssystem, das sich in anderen Objekten der GEWAG bereits bewährt hat. Aus diesem Wohnraumkonzept leitet sich auch der Bauherrenwunsch ab, für den Rohbau umwelt-freundliche und unbedenkliche Materialien einzusetzen. Außerdem legt die GEWAG auf eine dauerhaf-te und schadensfreie Konstruktion sowie eine hohe Wirtschaftlichkeit auch in der Gebäudeunterhaltung Wert. 
Da bei den Bisotherm-Produkten vorrangig gewaschener Naturbims zum Einsatz kommt, wurden selbstverständlich auch seine natürlichen Eigenschaften und seine Werte aus der Ökobilanz mitbe-wertet, die in der Umweltproduktdeklaration (EPD) ausgewiesen sind. Darin ist u. a. nachzulesen, dass Leichtbetonsteine den geringsten Primärenergiebedarf im Vergleich zu anderen massiven Wandbaustoffen vorweisen können.

Rohbauerstellung - die Basis der Immobilie
Um alle geforderten architektonischen, baukonstruktiven und bauphysikalischen Ansprüche bei den Mauerwerkskonstruktionen bestens zu erfüllen und die Bauunternehmung bei der Ausführung praktisch zu unterstützen, wurden die entsprechenden Bisotherm-Produkte bereits in den Ausführungsplänen berücksichtigt.
Zum Erstellen der monolithischen Mauerwerkskonstruktionen werden exakt aufeinander abgestimmte Bisotherm-Produkte eingesetzt. Die Kombination von hochwärmedämmenden Außenwandsteinen mit schweren und hochdruckfesten Innenwandsteinen ist eine bewährte und begehrte Mauerwerkskombination für zukunftsfähige Immobilien: 
Bisomark PLUS 0,09 12 DF für die Außenwand-dicke von 36,5 cm, Bisomark Hbl 0,070 12 DF 36,5 cm, Bisomark 0,080 Kimmsteine für die Außen-wanddicke 36,5 cm, Bisotherm Kimmsteine 24,0 V12/1,1 W/mK 0,31 Bisotherm Kimmsteine 17,5 V12/1,1 w/mK 0,31, Normaplan 20-2,0 6 und 8 DF für die Innenwanddicken 17,5 und 24 cm und Nor-maplan 20-2,2 6 und 8 DF für die Innenwanddicken 17,5 und 24 cm, Normaplan MZW 20-2,2 6DF, Normaplan 3 DF V20-2,50, Biso Deckenrandelemente in den Höhen 22 und 25 cm, Biso-Dämmelemente, Bisoplan Dünnbettmörtel, Bisotherm Kimmmörtel, Normaplan Dünnbettmörtel.
Mit diesen bewährten Mauerwerkssystemen lassen sich die ganzheitlichen Ansätze der GEWAG langfristig sicherstellen. Dazu zählen niedrige Klimatisierungs-, Instandhaltungs- und Instandsetzungskosten, ein ganzjähriges gutes und ausgewogenes Innenraumklima sowie ein hoher Schallschutz.

Baubeteiligte
Erstellt wird der Rohbau mit einem Volumen (BRI) von 19.690 m³ durch die Bauunternehmung MK PROJEKTBAU, die schon mehrfach für die GEWAG Bauleistungen erbracht hat. Die Entwurfspläne erstellte die Harald Schlößer Projekt GmbH aus Remscheid. Für die Ausführungspläne und die Bauleitung zeichnet sich die pbr Planungsbüro Rohling AG aus Düsseldorf verantwortlich. Mit dem Trag-werkskonzept war das Ing. Büro Lindow Siegfried Winkelmann aus Remscheid beauftragt.

Warum sich die GEWAG als gemeinwohlorientiertes und kommunales Wohnungsunternehmen für Bisotherm entschieden hat:
Nach einer umfassenden Recherche zu verfügbaren Wandbaustoffen, welche am Markt angeboten werden und einer neutralen Entscheidungsmatrix, fiel die Wahl auf das Steinprogramm von Bisotherm. Unter anderem auch deshalb, weil in dem jeweiligen Steinprogramm auch die notwendigen Ergänzungselemente wie End- und Teilsteine enthalten sind, um eine ganzheitliche homogene Außenwandkonstruktion zu gewährleisten.
In Stichworten zusammengefasst überzeugten die Matrixbewertungen in folgenden Punkten:  
•    Monolithische Bauweise = Wärmespeicherfähig-keit
•    Gute Schall- und Wärmedämmeigenschaften
•    Gutes Raumklima, weil diffusionsoffen
•    Nachhaltigkeit (lange Lebensdauer, unkomplizierte Entsorgung)
•    Einfach zu verarbeitendes System
•    Preis-/Leistungsverhältnis
•    Keine Vor- oder Zusatzarbeiten beim Verputzen erforderlich

Bericht vom Büro für Fachjournalismus, PR & Redaktionsservice, Dipl.-Ing./Ma.Kfm. Dietmar Haucke im Auftrag der Bisotherm GmbH

Hans-Jürgen Mantel
20.04.2021 08:32:59
Endlich mal keine ETW. An wen wende ich mich, um Mieter werden zu können? An die die Firma Bisotherm oder direkt an die Gewag?
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