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Diebstahl von Hilfsgütern und Maschinen: Wie professionelle Banden die Situation in den Krisengebieten ausnutzen

Kleiner Koffer, große Wirkung: Bastian Rauen mit dem mobilen videoalarm- Funkalarmsystem. (Foto: Volker M. Bruns)

Koblenz, Auch zwei Wochen nach der verheerenden Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen sind noch immer Tausende Menschen ohne Strom – und es wird Wochen, ja Monate dauern, bis alleine die enormen Sachschäden weitessgehend beseitigt sind. „Die Menschen vor Ort stehen teils vor dem Nichts und sind für jede Hilfe dankbar. Ohne die
tatkräftige Unterstützung – auch und gerade der vielen freiwilligen Helfer/innen – läuft hier nichts“, weiß Bastian Rauen, Geschäftsführer r2 Überwachungstechnik GmbH / videoalarm.de. Aber leider gebe es auch immer jene, die die Hilflosigkeit der Menschen und das Chaos vor Ort für ihre Zwecke
ausnutzten.

„Gerade in den letzten Tagen häufen sich Meldungen über Einbrüche und Diebstähle in den Krisengebieten“, berichtet der Sicherheitsexperte. Vor allem auf Baumaschinen, Bagger, Radlader und Co., die im Krisengebiet im Einsatz sind, haben es die Diebe abgesehen. Auch gezielte Einbrüche in Material- und Warenlager mit Hilfsgütern seien zu verzeichnen. „Es macht einen sprachlos – aber man muss nicht tatenlos zusehen. Ich kann nur raten, hier auf mobile, flexible Funkalarmsysteme zu setzen. Unser Warenlager von „Mendig hilft!“ in Mendig haben wir dieser Tage entsprechend ausgestattet. Schließlich sollten Hilfsgüter, Sachspenden, Geräte und Einsatzfahrzeuge ja den Geschädigten dieser Katastrophe zur Verfügung stehen“, fasst Bastian Rauen zusammen.

Gerne beraten und unterstützen er und sein Team Hilfsorganisationen und Unternehmen hinsichtlich passender Sicherheitslösungen vor Ort.

Ein Gastartikel von r2 Überwachungstechnik GmbH


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