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Deutschlandstart Acibadem- Immer mehr Deutsche reisen für bestimmte Eingriffe in die Türkei!

Deutschlandstart Acibadem- Immer mehr Deutsche reisen für bestimmte Eingriffe in die Türkei! Foto: Credits: ACIBADEM

Immer mehr Deutsche reisen für bestimmte Eingriffe in die Türkei. Schon länger gilt Istanbul als das Mekka für Haartransplantationen. Doch seitdem sich Meetings vor der Linse einer Kamera abspielen, erfreuen sich auch andere ästhetische Eingriffe wachsender Beliebtheit. Welche Trends die Pandemie losgetreten hat und für welche OPs und Behandlungen ausländische Patienten zurzeit am häufigsten in die Türkei reisen, erklären Nazli Konrad, Country Managerin Deutschland, und Prof. Dr. Sener, Geschäftsführer von Acıbadem International Healthcare GmbH, dem deutschen Ableger der größten türkischen Krankenhauskette, die nun zwei Büros in Deutschland eröffnet hat.

Die Acibadem Gruppe, der Marktführer im Gesundheitstourismus in die Türkei, startet nun erstmalig in Deutschland mit zwei Büros in Düsseldorf und Berlin. Im letzten Jahr wurden 50.000 Patientinnen und Patienten aus über 100 Ländern in einem der 22 Krankenhäusern in verschiedensten Bereichen wie Onkologie, Hirnchirurgie, Herz- und Gefäßchirurgie behandelt. In den neuen Büros können sich Patient*innen zu möglichen Eingriffen nun vor Ort beraten lassen. Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung und Expertise erläutern Nazli Konrad, Country Managerin Deutschland, und Prof. Dr. Sener, Geschäftsführer von Acıbadem International Healthcare GmbH, nun die kommenden Trends der ästhetischen Chirurgie für 2022.

Pandemie rückt Fokus auf neue Körperpartien

Seit Beginn der Pandemie sitzen die Menschen vermehrt vor den Bildschirmen um mit Kolleg*innen zu sprechen und gemeinsam zu arbeiten. Diese veränderte Meetingkultur hat zur Folge, dass man sich während der zahlreichen Videokonferenzen häufiger selbst betrachtet und mehr angesehen wird. Auch achten Menschen aufgrund der Maskenpflicht wieder mehr auf die Augenpartien. Ein weiterer Effekt der Pandemie ist, dass sich die Folgen einer Lippen- oder Nasenkorrektur mit einer Maske dezent in der Öffentlichkeit verstecken lassen. Darüber hinaus gibt es Homeoffice bedingt wieder diskret Raum für Veränderungen an den gängigen Problemzonen – das Interesse an Fettabsaugen ist wieder gestiegen, nicht zuletzt, weil einige in der Homeoffice Zeit wieder an Gewicht zugelegt hätten. Laut Konrad legt die Nachfrage in den Kliniken von Acibadem für Facelift und Augenlidkorrekturen um 19% zu, und Brust-OPs und Fettabsaugung machen 21% der ästhetischen OPs aus.

 „Mommy makeover“ schwappt aus den USA herüber

Ein Trend aus den USA für den mehr und mehr deutsche Frauen in die Türkei reisen ist das sogenannte „Mommy makeover“: Eine Kombination aus Bauch- und Brustkorrektur nach einer Schwangerschaft. „Trotz ausgewogener Ernährung und ausreichend sportlicher Betätigung nach einer Schwangerschaft kann sich die durch Überdehnung geschädigte Haut in den angesprochenen Bereichen nicht ausreichend zurückbilden“, erklärt Sener. Ein Eingriff beinhaltet konkret, dass der Bauch von störender, überhängender Haut befreit wird, um die Körperkontur wieder herzustellen. Gleichzeitig kann die Brust entweder gestrafft und der störende Hautüberschuss entfernt werden, oder der Hautmantel wird als Bett für Eigenfett genutzt und die Brust insgesamt wieder aufgefüllt.

Unter Männern bleibt die Haartransplantation beliebt

Auch bei Männern stehen aufgrund der coronabedingt erhöhten Bildschirmzeit Eingriffe im Kopf- und Gesichtsbereich ganz oben auf der Liste. Trotz Reisebeschränkungen wurden laut einem Bericht der Wirtschaftsvereinigung türkischer Gesundheitstourismus allein mit Haartransplantationen im vergangenen Jahr etwa 1,5 Milliarden Dollar umgesetzt. So bestätigt Konrad: „Obwohl im Gesamtmarkt etwa 90 Prozent der ästhetischen Chirurgie von Frauen in Anspruch genommen wird, sehen wir, dass Haartransplantationen, die fast ausschließlich von Männern wahrgenommen werden, mehr als ein Zehntel der Behandlungen in Acibadems Krankenhäusern ausmachen.“

Kaum Wartezeiten und halb so teuer

Während die Corona-Krise für die Reisebranche ein existenzielles Risiko mit großen finanziellen Einbußen darstellt, scheint der Medizintourismus die Pandemie glimpflich überstanden zu haben. Im Jahr 2020 kamen mehr als eine Million ausländische Touristen in die Türkei um sich einem Eingriff zu unterziehen. Die Gründe für eine Reise seien vielfältig, so Prof. Dr. Sener: „Neben dem guten Ruf der dortigen Ärztinnen und Ärzte, sprechen die kurzen Wartezeiten auf einen OP-Termin und verhältnismäßig niedrige Kosten für eine Behandlung in der Türkei. Eine kosmetische Operation liegt je nach Behandlung im Schnitt bei etwas mehr als der Hälfte bis zwei Drittel der hiesigen Kosten.“ Das sei gespartes Geld was viele Patient*innen in einen Urlaub oder die Erholung vor Ort stecken. Auch Fortschritte in der Technik führen dazu, dass Eingriffe weniger invasiv werden. So wird die Rehabilitationszeit immer weiter verkürzt und der Anschein erweckt, man sei nur kurz verreist.

Über ACIBADEM

Acıbadem ist Marktführer im Gesundheitstourismus und empfängt mehr als 50.000 Patienten aus mehr als 100 Ländern in verschiedenen Bereichen wie Onkologie, Hirnchirurgie, Organtransplantation, Herz- und Gefäßchirurgie, sowie ästhetischer Chirurgie. Als führende Marke im Gesundheitswesen in der Türkei bildet die Acibadem Healthcare Group mit der IHH Healthcare die zweitgrößte Krankenhauskette der Welt. Acibadem bietet mit renommierten Ärzten und gastfreundlichem Gesundheitspersonal medizinische Versorgung höchsten Standarts in 22 Krankenhäusern und 13 Kliniken an. Zusätzlich zu den 36 Informationsbüros, verteilt in 22 Länder, eröffneten nun die Informationsbüros in Berlin und Düsseldorf um die Acibadem Healthcare Group in Deutschland zu etablieren und Patienten die erstklassigen Gesundheitsdienstleisungen näherzubringen.

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