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Das Ökosystem der Zukunft: In wenigen Schritten zum Smart Home!

Das Ökosystem der Zukunft: In wenigen Schritten zum Smart Home! Foto: EcoFlow

Private Haushalte in Deutschland haben 2019 mehr Energie verbraucht als im Vorjahr. Insgesamt waren es etwa 722 Milliarden Kilowattstunden und somit rund 1,1 Prozent mehr als zuvor. Damit macht sich ein ansteigender Trend fest: Seit 2019 nimmt der Stromverbrauch tendenziell weiter zu. Doch der Anteil an erneuerbaren Energien zur Versorgung der Wohnhaushalte mit Strom ist weiterhin gering. Ein Grund mehr, warum Verbraucher sich nach Alternativen zur gängigen Energieversorgung umsehen. EcoFlow hilft dabei, dank Solarenergie und ausgeklügelten Smart Home System, diese Unabhängigkeit von fossilen Energien zu fördern. Mithilfe des Ecosystems soll der Energiebedarf eines Haushaltes langfristig „sauber“ werden und die Stromerzeugung, -speicherung sowie -nutzung durch die Kraft der Sonne betrieben werden. Wie das Ökosystem der Zukunft schon heute installiert und betrieben wird, erklärt Dr. Bruce Wang, Chief Executive Officer des Start-ups EcoFlow.

Der Energiebedarf deutscher Privathaushalte steigt seit 1990 stetig an. Rund 70 Prozent des Energieverbrauchs wird dabei für die Raumwärme aufgebracht, da über die Jahre die zu beheizende Wohnfläche zugenommen hat. Vornehmlich wird jedoch in diesem Sektor noch durch Erdgas und Heizöl Energie bezogen. Zwar ist erneuerbare Wärme auf dem Vormarsch, doch sind hauptsächlich fossile Brennstoffe präsent[1]. Rückschrittlich findet das Dr. Bruce Wang, Chief Executive Officer des Start-ups EcoFlow. Ziel dessen ist es, die Art und Weise, wie die Welt auf Energie zugreift, neu zu erfinden. Ob es um mehrtägige Stromversorgung bei Stromausfällen, um netzunabhängige und abgelegene Wohnszenarien, um mehr Energieeffizienz von Geräten oder die Senkung von Stromrechnungen geht: Wang ist der Meinung, dass es umso besser ist, je schneller die Welt auf nachhaltige und alternative Energiequellen umsteigt. „Handeln ist jetzt mehr denn je erforderlich, um von steigenden Strompreisen und in Bezug auf fossile Brennstoffe unabhängiger zu werden“, so Wang. Wer seinen eigenen, sauberen Strom produziere, könne somit wirtschaftlich sinnvoll handeln und einen Schritt Richtung Autarkie gehen. Daher hat EcoFlow das Smart Home Ecosystem entwickelt. Die integrierte Lösung soll den breiten Energiebedarf der Haushalte decken und für die Stromerzeugung, -speicherung und -nutzung eingesetzt werden. Wie ein Smart Home sinnvoll aufgebaut sein sollte und welche Komponenten entscheidende Rollen spielen, werden im Folgenden genauer beschrieben.

Das Ökosystem der Zukunft: In wenigen Schritten zum Smart Home

Wichtig ist es, sich vor dem Kauf einer hauseigenen Stromversorgung einige Fragen zu stellen. So muss geklärt werden, welche Bereiche des Smart Home Systems verknüpft werden sollen, wie die Steuerung funktionieren soll und wie flexibel man mit dem Aufbau sein möchte. Um unabhängiger vom Stromnetz leben zu können, ist es sinnvoll, den gesamten Bedarf einzuspeisen. In Bezug auf die Steuerung rät Wang zu Lösungen mit intuitiven Apps und cleveren Funkschaltern: „Das EcoFlow Smart Home Panel ist das Herzstück der Anlage. Es integriert bis zu zwei tragbare Hausbatterien mit zehn Stromkreisen. Mit einer Umschaltzeit von weniger als 20 Millisekunden ermöglicht das Panel, dass das Ökosystem bei einem Stromausfall sofort in Betrieb genommen werden kann“. Das Unternehmen setzt außerdem auf eine leichte Handhabung mit der Remote Control, einer Fernbedienung, die tragbare Powerstationen steuert und Nutzer über alle Funktionen sowie die Akkulaufzeit informiert. Über die App des Energie-Innovators kann jederzeit geprüft werden, wieviel Strom erzeugt, verbraucht oder gespeichert wird. Außerdem können Zusatzgeräte verwaltet sowie ein- und ausgeschalten werden. Zwar gibt es bereits teils offene Systeme, in denen diverse Produkte verschiedener Hersteller miteinander funktionieren können, doch Bruce Wang rät zu geschlossenen Systemen mit Produkten von einem Hersteller, sozusagen eigenständigen Strom-Ökosystemen wie dem von EcoFlow. Dadurch wird die Kompatibilität aller Komponenten garantiert.

So wird aus dem Autarkie-Traum smarte Realität

Doch wie genau sieht ein vollständiges Ökosystem für den Strombedarf eines Haushalts mit sauberer Energie aus? Auch darauf hat der CEO die richtigen Antworten parat. Das Herzstück einer Energieversorgung mit erneuerbaren Energien ist im Grunde genommen das Solarpanel. Mit einer Leistung von 400W ist es eines der leistungsstärksten faltbaren Solarpanels auf dem Markt. Die Leichtbauweise mit nur 19 kg Gewicht und der integrierte Schultergurt machen es auch für Outdoor-Abenteurer ideal. Die Paneele laden die DELTA Pro-Generatoren dank der Sonnenenergie auf, die durch den Solar Tracker, der der Sonne folgt, intelligent gesteuert werden. Im Vergleich zu herkömmlichen Gasgeneratoren bietet der EcoFlow Smart Generator eine bessere Kraftstoffeffizienz und weniger Energieverluste beim Aufladen der tragbaren Hausbatterien. Diese kann den Notstromverbrauch einer durchschnittlichen Familie für etwa eine Woche speichern. Wer sich Extrabatterien der DELTA Serie holt und an das System anschließt, kann so seine Autarkie weiter fördern und macht sich unabhängig von gängigen Stromversorgern – und das frei von fossilen Brennstoffen. EcoFlow Germany 2022.

[1] https://www.umweltbundesamt.de/daten/energie/energieverbrauch-nach-energietraegern-sektoren#entwicklung-des-endenergieverbrauchs-nach-sektoren-und-energietragern

Das Ökosystem der Zukunft: In wenigen Schritten zum Smart Home: Foto: EcoFlow
Das Ökosystem der Zukunft: In wenigen Schritten zum Smart Home: Foto: EcoFlow
Das Ökosystem der Zukunft: In wenigen Schritten zum Smart Home: Foto: EcoFlow

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