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DIN-NORM 77230 für die Finanzberatung sorgt für Aufregung!

Foto: Kai Fürderer, Geschäftsführer der „Gesellschaft für Qualitätsentwicklung in der Finanzberatung“
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Als Verbraucher wendet man sich in Finanzangelegenheiten, meist nach einer ausgiebigen und oft entnervenden Internetsuche, an seine Bank oder nimmt mit seinem Versicherungs-Berater oder -Makler Kontakt auf. Als Alternative stünden noch Honorarberater oder Verbraucherschutz-Zentralen zur Verfügung. Soweit, so gut! Jede Gruppe hat eine sogenannte Kernkompetenz. Banken beschäftigen sich in erster Linie mit Konsumkrediten, Immobilienfinanzierungen, Kapitalanlagen, wie Investmentfonds usw. Versicherungsunternehmen haben ihren Focus in der Absicherung vorhandener Werte, wie Hausrat, Haftpflichtansprüche Dritter, Berufsunfähigkeit oder Altersversorgung. Es liegt in der Natur der Sache, dass der einzelne Anbieter oder Gesprächspartner Lösungen aus dem Blickwinkel seiner Kernkompetenz herausarbeitet.

Wie uns Herr Kai Fürderer, Geschäftsführer der „Gesellschaft für Qualitätsentwicklung in der Finanzberatung“ (kurz: QIDF) im Interview ausführte: „Hat z.B. der Test der„ Besten Bank vor Ort“, nach den Kriterien des künftigen DIN-Standards,  gezeigt, dass vor allem die proaktive Ansprache der existenziellen Risiken (im Rahmen einer Bedarfsanalyse), die sich im Lager der Versicherer befinden, i.d.R. in den Banken nur untergewichtet erfolgte.“ Die Analysen und anschließenden (Produkt-) Beratungen erfolgen bei Banken immer öfter IT-basiert. Kai Fürderer führte weiter aus, dass der Test der „Besten Bank vor Ort“ aufzeigte, dass es für viele Geldinstitute etwas Neues ist, klare Priorisierungen und „Pflicht-Ansprachen“ zu existenziellen Risiken in der Praxis umzusetzen. Die „Gesellschaft für Qualitätsprüfung“ könnte daher viele Analyse- bzw. Beratungsprozesse gar nicht zertifizieren, da die Must-Have-Themen (Pflicht-Ansprachen) oft gar nicht gegeben sind.

Dieses gilt sowohl für einen Haushaltsplan als auch für die Priorisierung der konkreten Bedarfe im Rahmen der Finanz- bzw. Bedarfsanalyse nach dem DIN-Standard.“ Durch die Einführung einer DIN-Norm ist daher auf der einen Seite dem Verbraucher, auf der anderen Seite den Banken und Finanzberatern und -Maklern geholfen, da ein Standard definiert ist, der alle Aspekte gleichgewichtet berücksichtigt. So kommen Kundenwünsche und eine sach-und bedarfsbezogene Empfehlungslogik (auf Basis einer qualitätsgesicherten Bedarfsanalyse) in Einklang. Da sich diese an der Finanz- und Lebenssituation des Kunden  orientiert, ist die künftige Finanzanalyse nach dem DIN-Standard individuell und passend, trotz Standardisierung. Weitere Informationen zur bevorstehenden DIN 77230 und zur Gesellschaft für Qualitätsprüfung erhalten Sie unter : Klicke hier oder unter:  www.QIDF-Gruppe.de 

Defino zum DIN-Standard (noch für die DIN SPEC 77222)
Logo der QIDF-Gruppe.
Foto: Kai Fürderer, Geschäftsführer der „Gesellschaft für Qualitätsentwicklung in der Finanzberatung“
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