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DAX lässt deutlich nach - Zinssorgen belasten

DAX lässt deutlich nach - Zinssorgen belasten

Am Donnerstag hat der DAX deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 16.052,03 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,35 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Marktbeobachtern zufolge lassen sich die Anleger von den neuesten Inflationzahlen kaum schocken, befürchten aber eine Straffung der Zinspolitik der US-Notenbank. Am stärksten zulegen konnten entgegen dem Trend die Werte von der Deutschen Bank, die über zwei Prozent im Plus standen, direkt vor den Papieren von Allianz und Fresenius. Am Ende der Kursliste rangierten die Aktien von Delivery Hero mit über fünf Prozent im Minus, direkt hinter denen von Zalando und Puma. Der Goldpreis ließ deutlich nach, am Nachmittag wurden für eine Feinunze 1.791 US-Dollar gezahlt (-1,1 Prozent). Das entspricht einem Preis von 50,92 Euro pro Gramm. Der Ölpreis stieg unterdessen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 82,30 US-Dollar, das waren 1,9 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.