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CDU-Wahldebakel im Osten liegt an Inhalten und Themen

CDU-Minister Michael Stübgen spricht während eines Landesparteitags der CDU Brandenburg in Potsdam. Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa

Potsdam (dpa/bb) - Das schlechte Wahlergebnis der Bundes-CDU im Osten hat nach Ansicht von Brandenburgs Landeschef Michael Stübgen mit Inhalten und Themen zu tun. «Deswegen muss ein zentraler Aspekt der vor uns liegenden Aufarbeitung werden, dass unsere Partei sich nach dem Karriereende von Angela Merkel nicht zu einer westdeutschen Partei reduziert», sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Der Wahlausgang müsse grundlegend analysiert und aufgearbeitet werden. Die Union war bundesweit auf 24,1 Prozent abgerutscht, ein Minus von 8,9 Prozentpunkten im Vergleich zur Bundestagswahl vor vier Jahren. In Brandenburg landete sie auf Platz drei mit 15,3 Prozent. Unionskanzlerkandidat Armin Laschet strebt trotz der drastischen Einbußen Sondierungen mit FDP und Grünen über die Bildung einer neuen Regierung an.


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