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Brandenburg: Christi Himmelfahrt und Vatertag in der Natur

Brandenburg: Christi Himmelfahrt und Vatertag in der Natur. Foto: Paul Zinken/dpa

Die Brandenburgerinnen und Brandenburger haben am Donnerstag Christi Himmelfahrt gefeiert - ob beim Gottesdienst oder mit einem Ausflug zum Vatertag. Einige Gottesdienste waren unter freiem Himmel geplant, wie zum Beispiel in der Heilandskirche Sacrow in Potsdam oder in Cottbus-Döbbrick zwischen dem Deich und der Spree. Die christlichen Kirchen feiern den Tag, weil nach ihrer Religion der zuvor gekreuzigte und dann auferstandene Christus an diesem Tag zu Gott in den Himmel gefahren ist. Der gesetzliche Feiertag fällt immer auf einen Donnerstag, weil er stets am 39. Tag nach dem Ostersonntag zelebriert wird.

Am Vatertag, wie der Feiertag außerhalb der Kirchen auch genannt wird, waren viele Brandenburger zum Feiern unterwegs - und das praktisch ohne Corona-Beschränkungen. Obwohl an dem Tag Trinkgelage auf der Tagesordnung stehen, meldete die Polizei bis zum Nachmittag keine größeren Einsätze. «Es ist relativ entspannt», sagte ein Sprecher des Lagezentrums in Potsdam. Die Sonne ließ sich zwar nicht immer blicken, das tat der Stimmung vielerorts aber keinen Abbruch. In Schildow im Mühlenbecker Land (Landkreis Oberhavel) waren Männer mit einem Pferde-Planwagen unterwegs. Andere nahmen wie in Borgsdorf - einem Stadtteil von Hohen Neuendorf - klassisch den Bollerwagen mit und hatten Alkohol an Bord.


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