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Berlin-Nikolassee - Mutmaßliche Brandstiftung in Flüchtlingsheim mit Verletzten

Ein Löschfahrzeug fährt mit Blaulicht über eine Straße. Foto: Carsten Rehder/dpa/Symbolbild

Berlin (dpa/bb) - Bei einem Brand in einer Unterkunft für geflüchtete Menschen in Berlin-Nikolassee haben sich zwei Männer leichte Rauchgasvergiftungen zugezogen. Das Feuer soll ein anderer, 32 Jahre alter Bewohner der Einrichtung selbst gelegt haben, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Der Mann habe die Tat eingeräumt und sei festgenommen worden. Die beiden 22 und 27 Jahre alten Verletzten hatten demnach versucht, die Flammen zu löschen. Sie seien zur Behandlung in Krankenhäuser gebracht worden. Der Feueralarm in dem Zimmer des 32-Jährigen sei am Mittwochabend ausgelöst worden. Sicherheitsleute riefen die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte löschten das brennende Mobiliar und verhinderten ein Übergreifen der Flammen auf andere Zimmer. In der Facebook Gruppe „Steglitz-Zehlendorf“ findet man weitere interessante Informationen! Klicke hier:

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