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Anlässlich des Muttertags berichten Mütter aus ihrem Pandemie-Alltag

Realtainment GmbH
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Mütter aus ganz Deutschland erzählen aus ihrem Corona-Alltag. Daniela Sommer ist alleinerziehende Mutter von acht Kindern. Auch sie arbeitet im Home-Office, ihr Pandemie-Alltag, wie der vieler Mütter, ist geprägt von Belastung. Ein digitaler Backkurs des Unternehmens BakeNight bringt sie anlässlich des Muttertages mit Hobbybäcker:innen aus ganz Deutschland zusammen. Gemeinsam backen Mütter im Livestream – und tauschen sich über ihren Corona-Alltag aus. 

Auch Karin Gröger aus Detmold ist dabei. Sie fühlt sich zu Hause „gefangen” und nimmt den Muttertag zum Anlass, ein neues Erlebnis mit ihrer Tochter zu schaffen: Ein digitaler Backkurs der Firma BakeNight bietet im monoton gewordenen Pandemie-Alltag die Möglichkeit, ein neues Hobby zu entdecken – das Backen mit anderen Menschen, denen es wie Karin Gröger in diesen Zeiten an kreativen Alternativbeschäftigungen fehlt. Eine willkommene Auszeit für Mütter, für die der Lockdown-Alltag ein ganz besonderer Härtetest für die Psyche ist: Wie eine Studie aus Bamberg belegt, sind vor allem Mütter einer extremen Doppelbelastung mit Arbeit und Kinderbetreuung ausgesetzt und fühlen sich im Gegensatz zu Vätern unzufriedener und einsamer (Quelle: Bamberger Leibniz-Institut für Bildungsverläufe und Nürnberger Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung). Auch Cristina Pietrantonio empfindet das spürbar nach: „Man muss den ganzen Tag organisieren, selber schaffen und für alle kochen, doppelt aufräumen und hat selten eine Pause”, erklärt die Mutter. 

Der Backkurs-Anbieter BakeNight bietet einen Anti-Trend zur aktuellen Lage und bringt Menschen mit interaktiven Backkursen zusammen. Sie lernen von echten Bäcker*innen und Konditor*innen die Kunst des handwerklichen Backens – auch für herausfordernde Rezepte dafür werden keine Vorkenntnisse benötigt. Eigens für den Muttertag entwickelt BakeNight Backkurse für die ganze Familie –  Mütter backen mit ihren Müttern, Kinder backen mit ihren Müttern und kommen so digital zusammen und lernen nicht nur Neues zum Thema Backen, sie tauschen sich auch zum Thema Muttersein aus.

BakeNight spricht mit 10 Müttern aus ganz Deutschland, denn sie sind es, die Mütter, die  in der Pandemie einen unglaublichen Druck wahrnehmen. „Als alleinerziehende Mama von 8 Kindern mit Vollzeitjob ist das Stress Level schon hoch” erzählt Daniela Sommer. Der Lockdown zerrt an den Nerven, zwischen Home-Office, Home-Schooling und Haushalt  bleibt wenig Zeit für einen selbst, um abzuschalten und Energie zu tanken. „Ich wünsche mir, dass es Angebote für Mütter gibt, die Mütter wertschätzen und
aufklären – aufklären, dass Mütter Zeit für sich brauchen”, so Alexandra Engelmann aus Koblenz. 

Neben dem gestiegenen Alltagsstress schleicht sich zudem ein Gefühl von Einsamkeit ein, das sich durch die Kontaktbeschränkung auf Mütter und Kinder belastend auswirkt, auch, weil Großeltern oft weit entfernt wohnen. Für Christina Pietrantonio stellt das ein besonderes Problem in ihrem Alltag dar: „Am schlimmsten finde ich, dass ich seit September meine eigene Mutter nicht sehen kann, da sie in Italien wohnt und auch 83 Jahre alt ist. Ich mache mir um alle Sorgen”. 

Auch Bettina Keller kennt das. Sie kann ihre Mutter derzeit nicht besuchen. Stattdessen sucht sie Antworten auf viele Fragen ihrer Kinder: „Mama warum können wir nicht in die Stadt ein Eis essen, Mama warum können wir nicht wieder ins Hallenbad, Mama warum darf ich nicht ins Turnen....das tut einem Mamaherz sehr weh” erzählt sie.

Müttern fehlt der Kontakt zu ihren eigenen Müttern, die oft als Stütze fungieren und Kraft schenken. Die Kinder einfach zur Oma bringen, um mal wieder ein Tag für sich zu haben, in Zeiten von Corona eher eine Seltenheit. Und wenn man doch das Glück hat, die Großeltern besuchen zu können – dann nur mit viel Abstand und ohne Umarmung. Was wünschen sich demnach Mütter, um besser durch die Lockdown-Zeit zu kommen? Kurz gesagt: mehr Anerkennung, mehr Unterstützung von der Politik und mehr Möglichkeiten zum Austausch. Denn viele Mütter sind am Ende ihrer Kräfte angelangt.

Und auch der diesjährige Muttertag wird im andauernden Lockdown anders als sonst. „Aufgrund der Pandemie und des Lockdowns hat meine eigene Mutter ihre Enkeltochter bisher nur selten sehen können und nun können wir sie und meine Großmütter nicht besuchen. Das finde ich besonders schade, weil es auch mein erster Muttertag als Mutter sein wird und diesen wollte ich sehr gern mit meiner Tochter und meiner Mutter verbringen”, hebt Annemarie Maßalsky hervor.  Nun kommen die Mütter bei einem digitalen Backkurs zusammen. So haben sie gemeinsame Zeit mit anderen, eine Auszeit für sich und einen geselligen Austausch mit anderen Müttern, die untereinander aus ihrem Pandemie-Alltag erzählen.

Meisterbäcker*innen, Konditor*innen und Cake-Designer*innen bereiten mit Teilnehmer*innen in interaktiven Online-Backkursen herzförmige Schwarzwälder Kirschtorten, „Letter Cakes” oder Blaubeer-Gin-Törtchen zu. „Ich wünsche mir noch mehr Online-Angebote, bei denen auch Zeit für persönlichen Austausch und das Knüpfen von Kontakten bleibt. Wir brauchen trotz trotz physischer Entfernung gefühlte Verbundenheit”, so Annemarie Maßalsky aus Jena. BakeNight’s Ziel: Den monotonen, stressigen Tagesabläufen bei unterhaltsamen Backkursen gemeinsam zu entfliehen – und all das von zu Hause aus.

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Jutta Währisch
05.05.2021 07:47:16
Homeoffice und Homeschooling...auch ich kann ein "Lied" davon singen. Toll beschrieben hier im Bericht. Jutta Währsch, Rhein-Sieg-Kreis
Nurgül Turan
05.05.2021 16:26:12
Wunderbar einfühlsam. Danke für diesen tollen Artikel. Mir fehlen nur die Kontaktdaten zu den Autoren.
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