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Anklage: Pakete erst bestellt und dann gestohlen

Eine Statue der Justitia mit einer Waage und einem Schwert in ihren Händen. Foto: Arne Dedert/dpa/Symbolbild

Berlin (dpa/bb) - Ein 27-Jähriger soll Pakete unter falschem Namen erst bestellt und dann als Zusteller beseite geschafft haben. Waren im Wert von mehr als 38 000 Euro seien so gestohlen worden, teilte die Staatsanwaltschaft am Mittwoch mit. Der Verdächtige wurde nun wegen gewerbsmäßigen Diebstahls in 20 Fällen angeklagt.

In einem DHL-Verteilzentrum soll der Angeschuldigte im November und Dezember 2018 die Pakete entwendet haben, bevor diese zur Auslieferung verladen wurden. Bislang konnte laut Staatsanwaltschaft nicht aufgeklärt werden, wo das Diebesgut geblieben ist.

© dpa-infocom, dpa:210602-99-833728/2