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Animierte Ausstellungen locken mit Monet und da Vinci

Eine Nachbildung des Hauses von Monet ist bei der Ausstellung «Monets Garten» in der Alten Münze zu sehen. Foto: Christoph Soeder/dpa

Berlin (dpa) - In der digitalen Kunstwelt ist immersiv das Gebot der Stunde. Damit gemeint sind virtuelle Darstellungen, die auf Aktionen von Besucherinnen und Besuchern reagieren. Spektakulär kann es werden, wenn solche Präsentationen mit großen Namen verbunden werden. Für Berlin haben sich im Januar gleich zwei solcher Ausstellungen angekündigt. Im Zentrum dabei der französische Maler Claude Monet (1840-1926) und das italienische Universalgenie Leonardo da Vinci (1452-1519).

«Monets Garten» will bis zum 15. März in der Alten Münze in die beeindruckende Welt des Impressionisten entführen. Dafür haben die Veranstalter drei Räume gestaltet, in denen auch Teile aus dem bekannten Garten des Künstlers in Giverny bei Paris rekonstruiert wurden. Die digitalen Elemente lassen Zeichnungen entstehen, sind aus Monets berühmten Bildern entlehnt oder kommen als Animation daher. Die Ausstellung «Genius Immersive Experience» hat sich vom 28. Januar bis zum 31. März die Welt da Vincis vorgenommen. Aus Sicht der Veranstalter lassen sich Erfindungen und Ideen des Malers, Bildhauers, Architekten, Anatomen, Mechanikers und Ingenieurs aus neuen Art und Weise entdecken.