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Alchimedus: Wie funktioniert eigentlich nachhaltiger Erfolg für das eigene Unternehmen?

Dipl. Kfm. Sascha Kugler beschäftigt sich seit über einem Jahrzehnt mit den Ursachen für unternehmerischen Erfolg. Foto: Alchimedus
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Ist man dieser Frage nach der Genese des Erfolgs für den Bereich der Wirtschaft längst nachgegangen, so sind die Gründe für nachhaltigen sportlichen Erfolg an der internationalen Spitze bisher noch nicht aus ganzheitlicher Sicht untersucht worden. Die Ausgangthese ist: System schlägt Talent. Nur das komplexe Zusammenspiel aller relevanten Faktoren führt letztlich zum Erfolg. Für einen Sportler ist das nicht anders als für ein Unternehmen. Reicht dem einen die einzigartige Begabung allein nicht aus, so macht ein Spitzenprodukt per se ein Unternehmen nicht zum Weltmarktführer.

Sascha Kugler, systemischer Wirtschaftswissenschaftler, Entwickler, Unternehmensberater und Autor, beschäftigt sich seit über einem Jahrzehnt mit den Ursachen für unternehmerischen Erfolg und entwickelte dafür eigens die Alchimedus-Methode, die davon ausgeht, dass erfolgreiche Firmen und Unternehmer sich von erfolglosen in entscheidender Weise dadurch abheben, dass sie ihre Potenziale in den drei Kernbereichen Struktur, Gemeinschaft und Inspiration optimal ausnutzen. In seinem neuen Buchprojekt, an dem er derzeit arbeitet, will Kugler die Validität seines Ansatzes an erfolgreichen Persönlichkeiten aus Sport und Wirtschaft nachweisen. Eine von ihnen ist Karsten Kobs, ehemaliger deutscher Hammerwerfer und Weltmeister von 1999. In seiner 20 Jahre langen Karriere als Leistungssportler im Spitzenbereich nahm Kobs u.a. an vier Weltmeisterschaften teil.

In Anschluss an seine Analyse nach der Alchimedus-Methode ergaben sich drei Fragen für ein kurzes Interview mit Karsten Kobs.

Herr Kobs, Sie haben eine außergewöhnlich erfolgreiche sportliche Karriere als Hammerwerfer absolviert. Neben zahlreichen Erfolgen erreichten Sie 1999 den Weltmeistertitel im Hammerwurf. Aus Ihrer Beantwortung der Fragen zur Strukturkraft ergibt sich aber, dass ihre sportlichen Ziele nicht immer ganz klar waren und Sie diese auch nicht immer klar vermitteln konnten. Können Sie uns dazu etwas mehr erzählen?

„Ich hatte immer das Ziel, erfolgreich zu werden, aber den Druck, den sich manche Athleten selbst geben, z.B. Olympiasieger oder Weltmeister zu werden, habe ich mir nie auferlegt; es gehört ja auch etwas Glück dazu, an einem solchen Tag alle Faktoren zu seinen Gunsten stehen zu haben; ich habe oft genug auf dem Weg zu einem ganz besonderen sportlichen Ziel den eingeschlagenen Weg ändern müssen, da habe ich mir selbst immer etwas Puffer gelassen um auch mittelfristige Ziele, die ich auf dem Weg erreicht habe, als positiv sehen zu können.“

Sie geben an, dass Ihre Familie Ihnen immer vollumfänglich Rückhalt geboten hat, Sie aber nicht systematisch nach Personen suchten, die Sie unterstützen und fördern, bzw. sich praktisch gar nicht um die Erwartungen anderer an Sie kümmerten? Braucht man außerhalb der Familie keine Förderer und „Pusher“, wenn man ein sportliches Ziel verfolgt? 

„Ich habe mir schon ein Team zusammengesucht, z.B. aus positiven Supportern, Physics, Trainern, bin aber immer mit der Situation am besten klargekommen, an MEINEN Weg zu glauben und damit erfolgreich zu werden; dass der „meine“ Weg manchmal auf der Strecke neu gedacht werden muss, kam auch vor, entstand aber aus der Tatsache, dass man natürlich auch auf andere schauen muss. Was trainieren die, wie machen die eine bestimmte Übung etc.? Aber was ich auch zugeben muss, ist der Fakt, dass einiges auch aus Zufällen entstand, die sich bei diversen Dingen, die man ausprobiert, ergaben. Personen, die mich auf meinem Weg in meinen Augen behindert haben, habe ich eigentlich sofort oder nach kurzer Zeit ignoriert, habe aber auch viele Pusher und Unterstützer aus dem familiären Bereich immer auf meiner Seite gehabt.“

Beschreiben Sie den in Ihren Augen wichtigsten Erfolgsfaktor für einen erfolgreichen Sportler neben seiner Physis!

„Das Händchen zu haben, eingeschlagene Wege und Pläne auch intuitiv zu ändern. Nehmen Sie vergleichsweise die Hilfslinien bei steigenden Börsenwerten: Diese gehen auch manchmal nach unten, aber wenn man mehr von oben draufschaut, geht es dann zusammenhängend aufwärts. Es gehört natürlich auch eine starke Basis dazu, die man aufgebaut haben sollte, und das waren immer meine starken Faktoren: starke und solide Basis sowie der Mut auch von einem Plan abzuweichen.“

Weitere Informationen über Alchimedus finden Sie hier:  oder über die Alchimedus-Methode klicke hier!

Eine PR-Meldung von Dipl. Kfm. Sascha Kugler

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