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Aktion für mehr Verkehrssicherheit auf Autobahnen gestartet

Brandenburgs Verkehrsminister Guido Beermann in Potsdam. Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa/archivbild

Potsdam (dpa/bb) - In Brandenburg ist mit der Ferien- und Reisezeit eine Aktion für mehr Sicherheit auf Brandenburgs Autobahnen gestartet worden. Immer noch werden die meisten Unfälle durch zu schnelles Fahren und zu wenig Abstand verursacht, betonte Verkehrsminister Guido Beermann (CDU) zum Auftakt an der Raststätte Fläming Ost. Über drei Viertel dieser Unfälle gingen auch im Jahr 2020 auf diese Ursachen zurück. An die Verkehrsteilnehmer werde appelliert, eine Rettungsgasse zu bilden, sagte Ute Döpke, Leiterin Sachbereich Verkehrsangelegenheiten und Bereich Verkehrsunfallprävention bei der Polizei. Im Straßenverkehr sei immer Konzentration und Rücksichtnahme gefragt, so Jörg Vogelsänger, Präsident der Landesverkehrswacht Brandenburg. «Nicht schnell, sondern sicher ankommen ist die Devise.» Auf Raststätten entlang der Autobahnen informieren «Schutzengel Jo» und sein Team über Gefahren im Straßenverkehr. Schwerpunkt in diesem Jahr ist das Thema Rücksichtnahme, mit besonderem Fokus auf Bildung einer Rettungsgasse und Einhaltung des Mindestabstands.


 
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