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77 Anträge von Kulturbetrieben auf Soforthilfen bewilligt

Rote Kinosessel. Foto: picture alliance/dpa/Symbolbild

Berlin (dpa) - Zum Ausgleich wirtschaftlicher Folgen der Corona-Pandemie hat Berlin 77 Anträge von Kulturbetrieben berücksichtigt. Von den insgesamt 182 Anträge für die sogenannte Soforthilfe IV entsprachen 102 den formalen Kriterien, wie die Kulturverwaltung am Dienstag mitteilte.

Das Gesamtvolumen liegt bei 8,5 Millionen Euro. Etwa vier Millionen Euro werden für 39 Anträge von Theatern, Schauspielhäusern, Konzerthallen und -veranstaltern ausgeschüttet. Von Varietés und Kleinkunstbühnen kamen fünf Anträge, die zusammen 516 000 Euro erhalten, vier Anträge von Kinos werden mit 575 000 Euro bedacht. Unter den bewilligten Anträgen sind nach den Angaben auch etwa 35 Clubs, zwei Festivals, Bibliotheken, Orchester, Chöre, Theaterensembles und Museen.

Der Senat hat beschlossen, Soforthilfen in der Corona-Krise fortzusetzen. Die Neuauflage der Soforthilfe IV ist als Hilfe für Kultur- und Medienunternehmen gedacht, «im Falle ausbleibender Bundesprogramme auch für solche mit weniger als zehn Beschäftigten». Dafür stehen 30 Millionen Euro von September bis November bereit. Auch darüber hinaus soll das Programm bei Bedarf weiter bestehen.

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